DWH - Der Zuchtverband für den edlen, formvollendeten und jagdlich brauchbaren Dachshund

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Donnerstag, 01.01.2009

Die Chronik des DWH

 

  • 30.10.1895

In Cannstatt wird der „Dachshund-Club Stuttgart“
gegründet, der 1. Vorsitzende heißt Willi Stark.

  • 16.08.1901

Gründung des „Dachshund-Klub Eßlingen

  • 23.02.1908

Unter Führung des Dachshund-Club Stuttgart wird der
"Bund der württembergischen kynologischen Vereine"
ins Leben gerufen. Ihm schließen sich 23 Vereine an.

  • 16.02.1914

Der Dachshund-Klub Eßlingen ändert seinen Namen
in „Württembergischer Dachshundklub“ mit Sitz in
Esslingen. Zum 1. Vorsitzenden wird Carl Reinhold
gewählt.

  • 1925

Der Dachshund-Club Stuttgart schließt sich dem
Deutschen Teckelklub (DTK) an und nennt sich
„Dachshund-Club Stuttgart e.V. (Landesgruppe
Württemberg des Deutschen Teckelklubs)“.

  • August 1935

Die beiden württembergischen Vereine müssen
formell ihre Auflösung erklären, um in die
„Fachschaft Jagdgebrauchshunde“ im 1933
gebildeten „Reichsverband für das Deutsche
Hundewesen“ überführt werden zu können.

  • 24.11.1945

Der Deutsche Teckelklub wird wieder ins Leben gerufen.

  • 12.10.1946

Unter Vorsitz von Ernst Schweizer gründet sich
der „Württembergisch-Badische Dachshund-Club“.
Im Februar 1947 zählt der Verein 105 Mitglieder.
Bereits damals erscheint monatlich ein
hektografiertes Vereinsblättchen.

  • 13.09.1947

Gemeinsam mit dem Bayerischen Dachshund-Club wird die
„Vereinigung Süddeutscher Dachshund-Clubs“ gegründet.

  • 1948

Die Arbeitsgemeinschaft für das Hundewesen beschließt,
dass für Dachshunde nur noch das Stammbuch des DTK
anerkannt wird.

  • 03.09.1949

Der Württembergisch-Badische Dachshund-Club
schließt sich dem DTK an. In Baden hat sich der
„Badische Dachshund-Club“ formiert, der separat
Mitglied des DTK wird.

  • 14.05.1955

Die drei süddeutschen Vereine (DWH, DCN, BDK - ohne
den Badischen Dachshund-Club) schließen sich zu einer
Interessengemeinschaft zusammen und regeln das Verhältnis
untereinander und zum DTK neu. Es wird eine Absprache
getroffen, welcher Verein für welches Gebiet zuständig sein
soll. Für den Württembergisch-Badischen Dachshundklub
ist es Württemberg und Hohenzollern.

  • 1955

Namensänderung des Vereins in
„Dachshundklub Württemberg-Hohenzollern“ (DWH)

  • Februar 1958

Im DWH wird eine zentrale Welpenvermittlung aufgebaut.

  • 01.06.1958

Es erscheint die erste Nummer der „DWH-Klubmitteilungen“.

  • 1962

Der DWH gibt erstmals eine Deckrüdenliste heraus.
Für die jagdliche Führung eigener Teckel wird der
silberne Führerbruch des DWH eingeführt.

  • Juni 1966

Der DWH hat mittlerweile 647 Mitglieder.

  • 1967

Es erscheint eine Zuchtwartliste. Jeder Züchter hat freie
Wahl unter den Zuchtwarten seines Gebiets. Dadurch soll
eine unabhängige Wurfabnahme gewährleistet werden.

  • 01.01.1969

Der DTK führt als Maßnahme gegen die Geschäftspraktiken
von Hundehändlern die Zwangstätowierung ein.

  • 05.02.1970

Der DTK kündigt die Verträge mit den süddeutschen Vereinen vom 14.05.1955.

  • 17.4.1970

„Mülheimer Erklärung“: Die drei süddeutschen Vereine
übernehmen unter Aufrechterhaltung ihrer rechtlichen
Selbständigkeit und Wahrung ihrer traditionellen Eigenart
in ihrem Gebiet die Funktion von Arbeitsgemeinschaften
im Deutschen  Teckelklub. Damit nehmen diese Vereine
im DTK bis heute eine Sonderstellung ein.

  • 12.07.1970

Festakt zum 75jährigen Jubiläum des DWH

  • 03.04.1971

Die vorläufige Sektionsordnung des DWH wird verabschiedet. Die Sektionen sind unselbständige Untergliederungen des DWH und leisten die Arbeit an der Basis.

  • 1976

Der langjährige 1. Vorsitzende des DWH,
Dr. Erich Schneider-Leyer, verstirbt.

  • 26.02.1978

Dr. Hans Halla wird zum 1. Vorsitzenden gewählt.

  • 01.03.1990

Gottfried Kraft wird neuer Präsident des DWH.
Der Verein hat jetzt 1628 Mitglieder.

  • 1991

Der DTK bildet eine bundesweite Arbeitsgemeinschaft
zur Erarbeitung einer Prüfungsordnung für die Begleit-
hundeprüfung. Dadurch soll den Nichtjägern unter den
Mitgliedern eine attraktive Möglichkeit gegeben werden,
mit ihren Hunden zu arbeiten. Dem DWH-Präsidenten Gottfried Kraft wird der Vorsitz der AG übertragen. Die
ersten Sektionen im DWH führen bereits Ausbildungs-
lehrgänge für die BHP durch.

  • 26.05.1995

Unter Schirmherrschaft SKH Carl Herzog von Württemberg
findet in Leonberg der Festakt zum 100jährigen Bestehen
des DWH statt. Es erscheint die Festschrift „100 Jahre
Dachshundklub Württemberg und Hohenzollern e.V.“

  • Januar 1999

Einführung unserer Homepage www.dachshundklub.de

  • 2004

Unter Federführung des DWH wird die Prüfungsordnung für die Erschwerte Begleithundprüfung (BHP-S) erarbeitet. Sie wird 2005 von der Delegiertenversammlung des DTK verabschiedet.

  • 04.03.2006

Wahl von Günter Lemanczyk zum Präsidenten des DWH.

   
 

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