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In Cannstatt wird der „Dachshund-Club Stuttgart“
gegründet, der 1. Vorsitzende heißt Willi Stark.
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Gründung des „Dachshund-Klub Eßlingen
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Unter Führung des Dachshund-Club Stuttgart wird der
"Bund der württembergischen kynologischen Vereine"
ins Leben gerufen. Ihm schließen sich 23 Vereine an.
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Der Dachshund-Klub Eßlingen ändert seinen Namen
in „Württembergischer Dachshundklub“ mit Sitz in
Esslingen. Zum 1. Vorsitzenden wird Carl Reinhold
gewählt.
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Der Dachshund-Club Stuttgart schließt sich dem
Deutschen Teckelklub (DTK) an und nennt sich
„Dachshund-Club Stuttgart e.V. (Landesgruppe
Württemberg des Deutschen Teckelklubs)“.
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Die beiden württembergischen Vereine müssen
formell ihre Auflösung erklären, um in die
„Fachschaft Jagdgebrauchshunde“ im 1933
gebildeten „Reichsverband für das Deutsche
Hundewesen“ überführt werden zu können.
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Der Deutsche Teckelklub wird wieder ins Leben gerufen.
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Unter Vorsitz von Ernst Schweizer gründet sich
der „Württembergisch-Badische Dachshund-Club“.
Im Februar 1947 zählt der Verein 105 Mitglieder.
Bereits damals erscheint monatlich ein
hektografiertes Vereinsblättchen.
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Gemeinsam mit dem Bayerischen Dachshund-Club wird die
„Vereinigung Süddeutscher Dachshund-Clubs“ gegründet.
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Die Arbeitsgemeinschaft für das Hundewesen beschließt,
dass für Dachshunde nur noch das Stammbuch des DTK
anerkannt wird.
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Der Württembergisch-Badische Dachshund-Club
schließt sich dem DTK an. In Baden hat sich der
„Badische Dachshund-Club“ formiert, der separat
Mitglied des DTK wird.
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Die drei süddeutschen Vereine (DWH, DCN, BDK - ohne
den Badischen Dachshund-Club) schließen sich zu einer
Interessengemeinschaft zusammen und regeln das Verhältnis
untereinander und zum DTK neu. Es wird eine Absprache
getroffen, welcher Verein für welches Gebiet zuständig sein
soll. Für den Württembergisch-Badischen Dachshundklub
ist es Württemberg und Hohenzollern.
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Namensänderung des Vereins in
„Dachshundklub Württemberg-Hohenzollern“ (DWH)
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Im DWH wird eine zentrale Welpenvermittlung aufgebaut.
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Es erscheint die erste Nummer der „DWH-Klubmitteilungen“.
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Der DWH gibt erstmals eine Deckrüdenliste heraus.
Für die jagdliche Führung eigener Teckel wird der
silberne Führerbruch des DWH eingeführt.
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Der DWH hat mittlerweile 647 Mitglieder.
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Es erscheint eine Zuchtwartliste. Jeder Züchter hat freie
Wahl unter den Zuchtwarten seines Gebiets. Dadurch soll
eine unabhängige Wurfabnahme gewährleistet werden.
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Der DTK führt als Maßnahme gegen die Geschäftspraktiken
von Hundehändlern die Zwangstätowierung ein.
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Der DTK kündigt die Verträge mit den süddeutschen Vereinen vom 14.05.1955.
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„Mülheimer Erklärung“: Die drei süddeutschen Vereine
übernehmen unter Aufrechterhaltung ihrer rechtlichen
Selbständigkeit und Wahrung ihrer traditionellen Eigenart
in ihrem Gebiet die Funktion von Arbeitsgemeinschaften
im Deutschen Teckelklub. Damit nehmen diese Vereine
im DTK bis heute eine Sonderstellung ein.
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Festakt zum 75jährigen Jubiläum des DWH
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Die vorläufige Sektionsordnung des DWH wird verabschiedet. Die Sektionen sind unselbständige Untergliederungen des DWH und leisten die Arbeit an der Basis.
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Der langjährige 1. Vorsitzende des DWH,
Dr. Erich Schneider-Leyer, verstirbt.
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Dr. Hans Halla wird zum 1. Vorsitzenden gewählt.
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Gottfried Kraft wird neuer Präsident des DWH.
Der Verein hat jetzt 1628 Mitglieder.
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Der DTK bildet eine bundesweite Arbeitsgemeinschaft
zur Erarbeitung einer Prüfungsordnung für die Begleit-
hundeprüfung. Dadurch soll den Nichtjägern unter den
Mitgliedern eine attraktive Möglichkeit gegeben werden,
mit ihren Hunden zu arbeiten. Dem DWH-Präsidenten Gottfried Kraft wird der Vorsitz der AG übertragen. Die
ersten Sektionen im DWH führen bereits Ausbildungs-
lehrgänge für die BHP durch.
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Unter Schirmherrschaft SKH Carl Herzog von Württemberg
findet in Leonberg der Festakt zum 100jährigen Bestehen
des DWH statt. Es erscheint die Festschrift „100 Jahre
Dachshundklub Württemberg und Hohenzollern e.V.“
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Einführung unserer Homepage www.dachshundklub.de
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Unter Federführung des DWH wird die Prüfungsordnung für die Erschwerte Begleithundprüfung (BHP-S) erarbeitet. Sie wird 2005 von der Delegiertenversammlung des DTK verabschiedet.
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Wahl von Günter Lemanczyk zum Präsidenten des DWH.
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